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Aus anwaltlicher Sicht sollte bei der Anordnung des Fahrverbotes eine Beschränkung auf einzelne Fahrzeugarten nie außer Acht gelassen werden, da die negativen Auswirkungen auf das Leben des Beschuldigten sich hierdurch oftmals abfedern lassen.

So könnte z. B. ein Landwirt wenigstens noch seine Felder mit dem Führerschein für die Klassen L und T bestellen; Möglichkeit die Arbeitsstelle mit einem weniger gefährlichem Mofa zu erreichen.

Autor
Rechtsanwalt Mario Geißler
Fachanwalt für Verkehrs- und Versicherungsrecht