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Ein sogenannter Massenunfall liegt immer dann vor, wenn mehr als 20 Fahrzeuge beteiligt sind. Ein dafür eigens benannter Versicherer reguliert bei einem Massenunfall die Schäden danach in einem vereinfachten Verfahren. Der Heckschaden wird aus der Kfz-Haftpflichtversicherung gezahlt, den Frontschaden trägt der Fahrer bzw. Halter selbst oder die Vollkaskoversicherung. Damit sollen Beweisprobleme umgangen werden.
Vollen Schadenersatz kann geltend machen, wer beweisen kann, dass er vom Hinter- auf den Vordermann aufgeschoben wurde.